SystemCoaching: Ursache-Wirkung-Beziehungen verstehen

»Viel zu lange habe ich den Deckel ganz fest zugemacht. Heike Thompson hat mir genug Mut, Kraft und (Selbst-)Vertrauen gegeben, diesen doch zu lüften. Danach passierten viele kleine Wunder.«

Helga Krüger, Kaiserslautern

Systemisches Coaching KL

Jeder von uns reagiert auf die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen sozialen Systemen – in der Familie, im Bekannten- und Freundeskreis, im beruflichen Umfeld oder in sonstigen Organisationen.

Beim systemischen Coaching werden diese Ursache-Wirkung-Beziehungen aufgedeckt, hinterfragt und entkräftet oder für sich zielführend bzw. lösungsorientiert eingesetzt. Der Fokus liegt dabei auf dem Loslassen – so hat man Hände frei für Neues.

Eine Methode ist die Systemaufstellung – eine räumliche Darstellung von Beziehungs- und Bezugsstrukturen. Sie macht Kräfte, die im Hintergrund wirken, sichtbar, erklärbar und auflösbar. Wir erkennen, was uns ausbremst und was uns stärkt. Gleichzeitig wächst das Verständnis für eigene und fremde Handlungsmuster.

Meinem systemischem Coaching liegt das humanistische Menschenbild von Carl R. Rogers zu Grunde: Der Mensch wird als ganzheitliches Wesen (Kognition, Emotion und Motivation) betrachtet, dessen Ziel die Selbstverwirklichung ist. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, seine Fähigkeiten bestmöglich einzusetzen, um all seine Bedürfnisse zu befriedigen.

Die Humanisten gehen davon aus, dass jedes Verhalten sinn- und zielorientiert ist. Destruktives Verhalten entsteht dadurch, wenn die Selbstverwirklichungstendenz durch äußere Einwirkungen gestört wird.

»Wir können unsere Geschichte nicht neu schreiben, aber wir können sie anders bewerten und für uns nutzen. Dinge loszulassen bedeutet, beide Hände für Neues frei zu haben.«

Heike Thompson